Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 31. Juli 2026
Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Virtual Systems Bulletin (nachfolgend „Redaktion“) und Auftraggeberinnen und Auftraggebern über redaktionelle Briefings, Bulletins, Pressebeobachtung und Dossiers zu Marketingbranchen-Nachrichten.
Annahme und Vertragsschluss
Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail sind unverbindlich. Ein Vertrag kommt zustande, wenn die Redaktion ein schriftliches Angebot (E-Mail genügt) unterbreitet und die Auftraggeberin oder der Auftraggeber dieses innerhalb der genannten Frist annimmt.
Leistungen
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem Angebot. Änderungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Die Redaktion erbringt journalistische und redaktionelle Aufbereitung; sie schuldet keinen Werbeerfolg, keine Mediaempfehlung und keine Rechtsberatung.
Mitwirkung
Auftraggeberinnen und Auftraggeber stellen rechtzeitig Thema, Fristen, Medienwünsche und Tabus bereit. Verzögerungen bei der Mitwirkung können Liefertermine verschieben.
Nutzungsrechte
Mit vollständiger Zahlung erhalten Auftraggeberinnen und Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht am gelieferten Material für interne Zwecke und Kundengespräche. Eine Veröffentlichung unter eigenem Namen oder Weiterverkauf an Dritte bedarf gesonderter Vereinbarung. Die Redaktion behält das Urheberrecht an Entwürfen und Methoden.
Haftung
Die Redaktion haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet sie nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und der Höhe nach begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die Richtigkeit und Vollständigkeit öffentlicher Quellen kann nicht garantiert werden.
Vergütung und Zahlung
Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht anders angegeben. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar. Bei Dossiers kann eine Anzahlung vereinbart werden.
Kündigung laufender Bulletins
Wochenbulletin-Vereinbarungen können zum Monatsende mit einer Frist von 14 Tagen gekündigt werden, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sofern die Auftraggeberin oder der Auftraggeber Kaufmann ist, ist Gerichtsstand Berlin.
Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.